Einer von fünf Millionen

Eric Wrede, Bestatter

Eric Wrede ist nicht das, was man sich unter einem Bestatter vorstellt. Mit Tattoos und Melone gleicht er eher einem Musiker. Und tatsächlich arbeitet er viele Jahre als Musik-Manager. Doch etwas fehlt: Tiefe, Sinn. Im Radio hört er ein Interview mit einem Bestatter und beschließt, seinen Job zu kündigen und es ebenfalls zu versuchen. Er träumt von einem anderen Umgang mit dem Tod und einem eigenen Bestattungsinstitut, in dem er Dinge anders machen will. Er eröffnet „lebensnah Bestattungen“, spricht in seinem Podcast mit Persönlichkeiten wie Judith Holofernes und Clemens Schick über Tod und Abschied und schreibt das Buch „The End“. Er geht auf Lesereise, ist Gast in Talkshows und stößt eine gesellschaftliche Debatte an. Sein Handwerk versteht Eric in erster Linie als ein psychologisches, mit einer zentralen Aufgabe: Zuhören.

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