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Hier findest du Ansprechpartner/-innen für die Berufsorientierung in deiner Nähe.
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Als Metallbauerin oder Metallbauer bist du vielseitig im Einsatz, wobei du dich zwischen drei Fachrichtungen entscheiden kannst: Konstruktionstechnik, Gestaltung oder Fahrzeugbau – du formst, fertigst, montierst oder kreierst Gegenstände aus Stahl und anderen Metallen. Von Fensterumrahmungen über künstlerische Metallverzierungen bis hin zu Kühlsystemen für Transporter – du bist Spezialist/-in für Metall.
Als Metallbauerin oder Metallbauer stellst du Konstruktionen aus Metall her – je nach Fachrichtung liegt der Schwerpunkt auf Konstruktionstechnik, Gestaltung oder Nutzfahrzeugen.
Du hast die Wahl aus drei Fachrichtungen:
Als Metallbauerin oder Metallbauer solltest du handwerklich geschickt sein und zupacken können. Zudem solltest du über technisches und mathematisches Verständnis verfügen und sorgfältig arbeiten.
Deine Ausbildung als Metallbauerin oder Metallbauer bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vor – und beinhaltet diese Themen:
Fachrichtung Konstruktionstechnik:
Fachrichtung Metallgestaltung:
Fachrichtung Nutzfahrzeugbau:
Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
3,5 Jahre
Der erste Teil der Gesellenprüfung soll vor Ende des zweiten Ausbildungsjahres durchgeführt werden.
Der zweite Teil der Gesellenprüfung findet am Ende der Ausbildung statt.
Die Ausbildung als Metallbauerin oder Metallbauer ist deine Basis, um in die Metallbranche einzusteigen.
Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst du als Gesellin oder Geselle in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren.
Wenn du dein handwerkliches Können mit deinen kreativen Fähigkeiten verbinden willst, kannst du als Gestalterin oder Gestalter im Handwerk besonders kreativ werden.
Wenn es für dich fachlich noch höher hinaus gehen soll, kannst du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister im Metallbauer-Handwerk die Leitung eines Betriebs übernehmen und Lehrlinge ausbilden. Außerdem kannst du mit dem Meisterbrief in der Tasche studieren – auch ohne Abitur.
Du willst Kund/-innen und der Umwelt etwas Gutes tun? Dann entscheide dich für eine Fortbildung zur/zum Gebäudeenergieberater/-in. Dann berätst du z. B. Hauseigentümer/-innen, wie sie ihre Gebäude am besten klimafreundlich umbauen lassen können.
Als Restauratorin oder Restaurator im Metallbauer-Handwerk (Master Professional für Restaurierung im Handwerk) setzt du deine geballte Fachkompetenz ein, um mit alten Handwerkstechniken Kulturgüter (z. B. historische Metallstatuen) zu restaurieren und für nachfolgende Generationen zu erhalten.
Wenn du dich auf das Management konzentrieren willst, kannst du dich bis zum/zur Betriebswirt/-in nach der Handwerksordnung fortbilden und mit in die Unternehmensführung einsteigen.
Du siehst: Das Metallbauerhandwerk bietet interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!