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Hier findest Du Ansprechpartner/-innen für die Berufsorientierung in deiner Nähe.
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Als Dachdeckerin oder Dachdecker bist du dafür zuständig, dass Häuser und Gebäude vor Wind, Wasser, Wärme und Kälte geschützt sind – und das Dach auch gestalterisch zum Gesamtobjekt passt. Gute Dämmung sorgt für angenehme Temperaturen im Sommer, Heizkosteneinsparungen im Winter und eine Bedachung mit Solarpanelen produziert sogar eigenständig Energie – alles dank deines fachlichen Know-hows.
Als Dachdeckerin oder Dachdecker bist du mithilfe von verschiedenen Materialien und Techniken für die Bedeckung von Häusern und Gebäuden zuständig.
Als Dachdecker/-in solltest du körperlich fit und schwindelfrei sein. Außerdem solltest du über eine gute Hand-Augen-Koordination und Teamfähigkeit verfügen.
Deine Ausbildung als Dachdeckerin oder Dachdecker bereitet dich auf die Herausforderungen des späteren Berufslebens vor – und beinhaltet diese Themen:
Die Ausbildung startet zumeist am 1. August oder 1. September eines Jahres. Es ist aber auch möglich, deine Ausbildung zu einem anderen Zeitpunkt zu beginnen. Besprich das individuell mit deinem Ausbildungsbetrieb.
3 Jahre
Während der Ausbildung erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll spätestens zum Ende des zweiten Ausbildungsjahres stattfinden. Sie gibt dir eine Orientierung zu deinem Lernstand.
Am Ende der Ausbildung findet eine Gesellenprüfung statt.
Du möchtest anderen ein Dach über dem Kopf geben? Dann ist die Ausbildung als Dachdeckerin oder Dachdecker eine gute Möglichkeit, genau das in Zukunft zu machen.
Nach dem Abschluss der Ausbildung kannst du als Gesellin oder Geselle in unterschiedlichen Betrieben arbeiten – und dich durch fachliche oder betriebswirtschaftliche Fortbildungen weiter spezialisieren.
Wenn es für dich fachlich höher hinaus gehen soll, kannst du den Meisterbrief (Bachelor Professional) erwerben und als Meisterin oder Meister im Dachdecker-Handwerk die Leitung eines Betriebs übernehmen und Lehrlinge ausbilden. Außerdem kannst du mit dem Meisterbrief in der Tasche studieren – auch ohne Abitur.
Du willst Kund/-innen und der Umwelt etwas Gutes tun? Dann entscheide dich für eine Fortbildung zur/zum Gebäudeenergieberater/-in. Dann berätst du z. B. Hauseigentümer/-innen, wie sie ihre Gebäude am besten klimafreundlich umbauen lassen können.
Wenn du dich auf das Management konzentrieren willst, kannst du dich bis zum/zur Betriebswirt/-in nach der Handwerksordnung fortbilden und mit in die Unternehmensführung einsteigen.
Du siehst: Das Dachdeckerhandwerk bietet interessante Möglichkeiten für deine berufliche Zukunft!
Keine Angst vor Herausforderungen: Hol dir Tipps zur Bewerbung und jede Menge Infos zu Handwerk und Ausbildung.