12. August 2016
Witziger Klassenkampf im Netz: Massenware verliert gegen Handwerk

Berlin, 8. August 2016 – Was hat mehr Klasse: Handwerk oder Fließbandware? Diese Frage beantwortet die witzige Web-Serie „Klassetester“, in der Handwerksqualität gegen Massenware antritt. Ab dem 12. August wird wöchentlich eine von fünf Folgen der humorvoll-überdrehten Belastungstests in sozialen Netzwerken zu sehen sein.


Der Ort des Geschehens ist eine leerstehende Lagerhalle mit viel Scheinwerferlicht, einem Moderationstisch und zwei Hosts. Die Szenerie ist nicht das Set einer neuen Fernsehshow, sondern Schauplatz von fünf kurzen Web-Videos. Im Stile klassischer TV-Shows moderieren Schornsteinfeger Konstantin Höfer (40) alias Meister Blonski und seine Assistentin, Friseurin Selina Reimann (28), das Geschehen. Sie dürfen in den Videos nach Herzenslust in Brand setzen, zerreißen und toben, denn in Belastungstests lassen sie handwerkliche Qualität gegen Massenware antreten. Um als Sieger hervorzugehen, müssen die getesteten Produkte einiges aushalten. Dafür gibt es dann den „Klasse-Stempel“ des Handwerks. Das Verlierer-Produkt erwartet hingegen eine drakonische Strafe: Es landet am Deklassifikator.


Die Aktion mit dem Motto „Zeig Massenware, was Klasse ist“, ist bewusst nicht bitterernst gehalten, sondern zielt speziell auf den Humor von Jugendlichen ab. Die schrägen, überzeichneten Videos bedienen die Sehgewohnheiten junger Menschen in Internet und Social Media. Nichtsdestotrotz steckt unterschwellig eine wichtige Botschaft dahinter: Produkte und Dienstleistungen des Handwerks sind billiger Massenware weit voraus. So zeigt das Handwerk Haltung und macht sich stark für Qualität, Nachhaltigkeit und Individualität. Ab dem 12. August wird wöchentlich einer der fünf Filme unter anderem auf YouTube, Facebook und Instagram veröffentlicht.


Bereits Ende Juni zur Fashion Week fand in Berlin die erste von drei Aktionen statt, mit denen das deutsche Handwerk Haltung zeigt: „Alle kopieren Trends. Einer muss sie erfinden“. Auch hier wurde die Öffentlichkeit für die Werte, die das Handwerk repräsentiert, sensibilisiert. Dafür hat das Handwerk 150 identisch gekleidete „Klone“ auf den Berliner Alexanderplatz geschickt und ein Zeichen gegen Uniformität und Kopien gesetzt. Eine weitere Aktion wird im Herbst folgen.


Die aufmerksamkeitsstarken Aktionen sind Teil der bundesweiten Imagekampagne des Handwerks. Die Kampagne verfolgt das Ziel, Jugendliche auf die vielfältigen Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten im Handwerk aufmerksam zu machen. Sie unterstreicht aber auch die Qualität handwerklicher Produkte und Dienstleistungen – und damit die Bedeutung und Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsbereichs


Weitere Informationen unter www.handwerk.de.





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